HILFE ANNEHMEN IST STARK

Anderen Menschen Hilfe anzubieten, fällt vielen von uns nicht schwer. Die meisten von uns geben gerne und helfen dort, wo Hilfe nötig ist. Anders sieht es häufig dort aus, wo wir selbst Hilfe brauchen, z.B. wenn uns das Mehl ausgegangen ist, wir gerne einen Kuchen backen möchten und die Geschäfte bereits geschlossen haben. Jetzt heißt es, auf den Kuchen verzichten oder noch schlimmer: Wir müssen Bekannte oder Nachbarn fragen, ob sie uns die dafür notwendige Backzutat leihen. Ein unangenehmes Hindernis, da wir in den meisten Fällen nicht gerne bitten gehen und folglich lieber auf den Kuchen verzichten möchten.

 

Doch woran liegt das? Es gibt hier nicht den einen Grund, denn häufig ist es ein Zusammenschluss mehrerer Themen. Manche von uns mögen es nicht, bei anderen in eine "Schuld" zu geraten. Das heißt, sie bekommen Hilfe und können diese nicht gleich selbst wieder mit eigener Hilfe ausgleichen. Ein Ungleichgewicht entsteht. Andere mögen es nicht, die Kontrolle aufzugeben. Das bedeutet, wenn sie jemanden um Unterstützung bitten, müssen sie dabei auch einverstanden sein, wie der andere das Thema löst.

Die größte Angst, die in uns vorherrscht, wenn wir um Hilfe bitten müssen, ist die Angst vor einem Nein. Wir fürchen uns davor und verbin-den dieses Nein mit Ablehnung und Zurückwei-sung unserer eigenen Person. Hier werden uns-ere alten Ängste aus früheren Zeiten aktiv, da wir uns vielleicht für nicht liebenswert halten und wir das Nein unseres Gegenübers als Bestätigung dieser Glaubenssätze spüren. Unser Gegenüber jedoch dient einfach nur als Projektionsfläche unserer Gefühle und zeigt uns somit, welche Themen in uns noch nicht geheilt sind. Hier heißt es genau hinzuspüren, um zu finden, welche Angst sich in uns aktiviert, wenn wir Hilfe brauchen und nicht um diese bitten können. Dies finden wir nur heraus, indem wir immer wieder über unsere eigenen Schatten springen und um Hilfe und Unterstützung bitten und ein Nein als das akzeptieren, was es ist. Ein Hinweis, dass unser Gegenüber im Augenblick wahrscheinlich keine Zeit hat, um auszuhelfen.

Oder vielleicht selbst gerade das letzte Krümelchen Mehl in einem Kuchen verbacken hat.

 

Es lohnt sich, das eigene Ich für Hilfsangebote anderer zu öffnen, um zu wachsen. Hilfe ist schön, Hilfe macht stark und wir sind mit ihr in der Lage, neue Möglichkeiten in unser Leben einzuladen. Ein Hilfegesuch liebevoll formulieren und nach Aussendung annehmen zu können, zeigt innere Reife und Klarheit. Es zeigt, dass wir uns in einer Gemeinschaft gegenseitig unterstützen können, in der jeder das gibt und nimmt, was er/sie geben oder nehmen kann. Mut wird dabei immer belohnt.

(Videoquelle:https://www.youtube.com/watch?v=sswopsUW1mQ)



SCHÜTTLE ALLES AB

Aus dem Qigong gibt es eine wunderbare Übung, die uns Themen aus dem Alltag abschütteln lässt.

Qigong ist ein chinesiches Bewegungs-, Konzentrationgs- und Meditationssystem und eine der Säulen der chinesischen Medizin. Die Übungen sind teilweise über 1000 Jahre alt, doch erst in den letzten 50 Jahren wurde Qigong in den westlichen Gegenden bekannt und beliebt.

Die Schüttelübung:
Bei dieser Übung schütteln wir sozusagen ver-
brauchte, alte Lebensenergie (=das Qi) ab. Sie dient der Reinigung und dauert ca. 15 Minuten.
Die Übung gliedert sich in drei Teile und ist von unterschiedlicher Energie/Stimmung geprägt.
Gerne dürfen die einzelnen Bereiche mit Musik
unterstützt werden.
Und so geht sie:
Wir stehen im hüftbreiten Stand, die Schultern sind locker. Die Füße spüren den Boden, mit den Zehen greifen wir kurz den Boden und lösen wieder. Das Gesicht ist entspannt und locker, ein leichtes Lächeln liegt auf den Lippen.

Der Atem fließt ruhig.

 

Bei temperamentvoller Musik beginnen wir locker, in den Knie zu wippen und stellen uns vor, dass wir unseren Körper vom Kopf begin-nend bis zu den Füßen ausklopfen, wie einen Teppich. Die Energiebahnen im Körper glätten sich. So verweilen wir ca. 6 Minuten lang und schütteln, wippen jeden Teil unseres Körpers gleichmäßig durch. Sind stärkere Blockaden spürbar, darf gerne intensiver geschüttelt werden. Sind Schmerzen spürbar, darf sanfter geschüttelt werden.
In der zweiten Phase stehen wir ruhig, hören entspannte Musik und geben verbrauchte Lebensenergie über die Körpermittelachse und Beine in den Boden ab. Das Einatmen ist kürzer als das Ausatmen und der Kopf ist leer. Auch diese darf 6 Minuten lang dauern.
In der dritte Phase sammeln wir uns in Stille im unteren Dantien (das ist das Haupt-Energiezen-trum im Körper). Es befindet sich drei Finger-breit unterhalb des Bauchnabels im Körper-innern dicht unter der Haut. Dabei stellen wir uns vor, wir wir mit jeder Körperpore frisches, klares Qi um uns herum aufnehmen und in das untere Dantien leiten. Dieser Teil darf 3 Minuten lang dauern. Quelle: (www.qigong-seminarhaus.de)


LADE LEICHTIGKEIT ZU DIR EIN

Immer wieder begegnet mir das Zitat, in dem, wie ich finde, sehr viel Wahrheitsgehalt liegt:  "Ich frage mich, wie viel von dem, was ich spüre und trage, gehört nicht wirklich mir".

Durch meine Erfahrungen weiß ich, dass hier die Verstrickungen gemeint sind, die wir tragen.

Zunächst tragen wir Themen unserer Eltern, die wir aus Liebe für sie übernommen haben. Sind diese geheilt, zeigen sich häufig Themen unser-er Ahnen, bis zu sieben Generationen zurück, die wir ebenfalls aus Liebe für sie tragen. Diese Bereiche können wir uns sehr schön auf Seelen-ebene ansehen, um sie in Achtung auflösen zu können und um zu Themen zu gelangen, die wirklich zu uns gehören. Zum einen gibt es hier den karmischen Bereich, d.h. alles, was unsere Seele in früheren Leben erfahren und nicht verarbeitet hat. Auch diese können unser Leben im Heute beeinflussen, ohne dass wir bewusst darüber Wissen haben. Haben wir hier unsere Antworten gefunden, dürfen wir Fragen zu uns-erem spirituellen Dasein hier auf Erden finden. Ein spannender Bereich, denn hier erfahren wir den individuellen Sinn unseres Daseins.

Mit jedem Schritt, den wir in Lösungsprozesse gehen, zieht es uns immer weniger nach unten, ein leichtes Leben und ja, Fliegen in Leichtigkeit

wird möglich. Ein wunderbares Gefühl.



YOUR VIBE ATTRACTS YOUR TRIBE

Oder Gleiches zieht Gleiches an.

Hast du Dich jemals gefragt: Warum ziehe ich immer die gleiche Sorte Mensch an, den glei-chen Typ Freunde, Vorgesetze oder immer und immer wieder die selbe Situation?

Das passiert, weil wir alle Energie in uns haben und diese Energie vibriert in einer bestimmten, magnetischen Frequenz. Das ist pure Wissen- schaft oder Physik.

Jeder Frequenzlevel ist individuell und richtet sich nach unserem geistigen und/oder emotio-nalen Zustand. Dies richtet sich nach unserer Sammlung an Lebenserfahrungen vom Moment unserer Zeugung an bis heute. Es richtet sich auch nach unseren Verstrickungen, die wir von unseren Familien oder Ahnen tragen. Und es richtet sich nach unseren Erfahrungen aus früheren Leben. Angst, Wut, Eifersucht und Neid schwingen dabei in niedriger Frequenz. Freude, Frieden, Liebe und Glück in höherer Frequenz.

Wir senden diese, unsere Frequenz aus in diese Welt und ziehen damit Menschen und Situa-tionen in unser Leben, die zu diesen Frequenzen passen. Wenn wir uns über etwas beschweren, sagen wir normalerweise, was wir im Leben nicht wollen. Dies bringt das Gesetz der Anziehung zu uns weil wir die Gedanke anziehen, die wir auch aussenden. Das Wort NICHT wird nicht gehört und so bekommen wir, was wir nicht wollen. In diesem Fall hilft es, sich auf die Dinge zu fokussieren, die wir wollen, um diese in unser Leben zu holen.

 

Frage Dich selbst: Wie möchte ich mein Leben gestalten? Wie möchte ich mich selbst fühlen mit meinen eigenen Gefühlen, in meiner Bezie-hung, meiner Familie, in meinem Beruf, mit Freunden, meiner Gesundheit und dem Leben selbst?

 

Achte auf Deine Gedanken und höre auf Deine Inneren Programme, die Du selbst fütterst. Gleiches zieht Gleiches an. Das heißt, alles, was Du in diese Welt hinaussendest, taucht in Deinem Leben früher oder später auf. Du selbst kreirst Dir diese Welt, ob Du es glaubst oder nicht. Jeder Gedanke sorgt dafür, dass Deine persönliche Frequenz höher oder niedriger schwingt.

 

Ermächtige Deine Gedanken und die Dinge werden sich zum Besseren verändern mit Dei-nen Lieben, Freunden, Vorgesetzten, Kollegen, Deiner Gesundheit, Situationen und Deinen Lebensverhältnissen.

Ein Versuch lohnt sich unbedingt.



ÖFFNE DEIN HERZ UND ATME DAS LICHT DER LIEBE IN DICH HINEIN

Die Liebe ist gleich zur Jahresbeginn ein großes Thema und in vielen Paarbeziehungen tauchen alte Verletzungen und/oder Enttäuschungen auf, die miteinander erlebt und erfahren wur- den. Unerfüllte Wünsche und Bedürfnisse, die wir auf unseren Partner/unsere Partnerin proijezieren, lassen die Spirale der Streitigkeiten

mächtig abwärts nach unten schnellen. Hier ist es so wichtig, zu erkennen, was sich wirklich zeigt. Zu entdecken, welche Ansprüche wir an die Liebe haben, d.h. wie Liebe für uns sein soll.

Noch leiden wir darunter und haben das Ge-fühl, nicht mehr länger auszuhalten, was die Liebe für uns nicht ist.

Dieses Thema wird uns in diesem Jahr eine ganze Weile lang begleiten. Ja, es wird ein Jahresthema sein. In Heilung werden wir dann gehen, wenn wir unsere Erwartungen an die Liebe vergessen, d.h. Wünsche, Hoffnungen, Träume, die wir mit ihr verbinden, loslassen.

 

Hier zeigt sich unser Ego, dass sich wie ein trot-ziges Kind holen möchte, was es sich für sich verspricht. Liebe ist so viel mehr als das und wir sind mächtig auf dem Holzweg, wenn wir dies für uns jetzt nicht erkennen. Sie zeigt uns ganz klar, was sie ist oder nicht ist.

Folgen wir den Gefühlen, was sie für uns nicht ist, so wählen wir den schweren Weg im Leben.

 

Orientieren wir uns daran, was sie für uns ist, auch und besonders dann, wenn das Leben gerade zwickt und zwackt, erkennen wir mehr und mehr unsere eigene Größe und nehmen Raum ein, den wir mit wahrer Liebe füllen können. Vertrauen ist der erste Schritt. Vertrauen darauf, dass Liebe immer da ist und wir sie jederzeit für uns entdecken und erkennen können.

Wir überwinden somit die Mauern der Ängste im Herzen und sind mehr und mehr in der Lage, unser Herz vertrauensvoll zu öffnen und wunderbare, neue Erlebnisse zu erfahren, die anschließend möglich werden.