Hast Du manchmal (oder öfter), das Gefühl, im Umgang mit anderen Menschen nicht Nein sagen zu können?

 

Dann gehörst Du vielleicht zur Gruppe der sogenannten People Pleaser. Dies sind Personen, die nahezu alles tun, um anderen zu gefallen.

Sie sind in ihrem Umfeld sehr beliebt, da sie immer nett, immer hilfsbereit und verlässlich sind. Sie sind immer da, um anderen Zeit und Liebe zu schenken und ihnen einen Gefallen zu tun.

 

Das Fatale dabei ist: Dies kann nicht gelingen, denn es allen anderen recht zu machen, ist ein Projekt, dass zum Scheitern verurteilt ist.

 

Und People Pleaser vergessen in ihrem Streben nach Perfektion eine sehr wichtige Person: Sich selbst.

 

Möchtest Du gerne wissen, ob Du ein Peopler Pleaser bist?

Hier schreibe ich Dir Merkmale dieser Menschengruppe auf:

 

1. Nein sagen fällt Dir schwer.

2. Du gibst in einer Gruppe vor, mit allen einer Meinung zu sein.

3. Du fühlst Dich verantworlich für die Gefühle anderer.

4. Du fühlst häufiger Schuldgefühle und "entschuldigst" Dich.

5. Anderen einen Gefallen tun, fühlt sich mitunter nicht gut an.

6. Du verschiebst Deine wichtigen Termine für andere.

7. Du magst es überhaupt nicht, kritisiert zu werden.

8. Du benimmst Dich so , wie die Menschen um Dich herum.

9. Du brauchst von anderen sehr viel Bestätigung.

10. Du vermeidest Konflikte und Streit.

 

People Pleaser haben häufig Angst, zu versagen, Angst nicht mehr

geliebt oder versorgt zu werden und/oder Angst, verlassen zu werden.

Dies erzeugt permanenten Stress, denn die Erledigung all dieser Aufgaben erdrückt und macht anfällig für toxische Beziehungen.

 

Doch, was können wir tun, um nicht mehr in die Gefallen-wollen-Falle zu geraten?

Drei Fragen sind hier wichtig:

1. Möchte ich das jetzt tun?

2. Habe ich dafür Zeit?

3. Komme ich bei dieser Anfrage an meine Grenzen?

 Wenn eine Frage mit Ja beantwortet wird, so ist ein Nein angesagt.

Dies hilft, die eigenen Bedürfnisse im Blick zu behalten und auszusprechen.

 



Wald tut gut. Er ist eine der effektivsten, nachhaltigsten #Batterieaufladestationen ever. In Japan gibt es dafür seit vielen Jahren einen passenden Begriff: #Shinrin Yoku.

Er bedeutet #Waldbaden oder Baden in der #Waldluft, ist eine anerkannte Therapieform und wird dort von Ärzten verschrieben.

 

Auch bei uns nehmen immer mehr Menschen an Exkursionen teil und lernen, sich wieder bewusst auf die Natur einzulassen, denn Vitamin Tree bringt uns ruckzuck in unsere eigene Mitte zurück.

Dabei werden nun auch Studien in europäischen und deutschen Wäldern durchgeführt, denn diese unterscheiden sich wohl von den Wäldern Japans.

 

Der Wald ist wie ein #Gesundhaus für unsere Seele und wirkt heilend auf unser System und unseren Stresslevel. Eine tägliche Stunde Wald-Badezeit sorgt dafür, dass sich unser Blutdruck und der Kortisol-Level im Blut senkt. Auch das Immunsystem erfährt positive Wirkung. Krankheiten finden schnellere Genesung und Depressionen können Erleichterung finden. Ein #Gratis-Upload von #Mother Nature.

 

Dies geschieht durch unsere Lunge über die Aufnahme von #Duft-stoffen sowie der visuellen Wahrnehmung der Farbe Grün, laut japanischer Studien. Grün wirkt heilend auf unseren Körper und unsere Seele. Es ist noch nicht in Gänze geklärt, wie diese Wirkung geschieht.Dabei ist Shinrin Yoku mehr als ein einfacher #Waldspaziergang.

 

In erster Linie geht es darum, sich auf das Erlebnis Wald ohne Druck und Eile einzulassen, eine Walddusche ohne Hetze zu nehmen. Dabei darf gerne auf einem Waldpfad entlanggeschlendert werden. Ein Balancieren auf Baumstämmen oder ein Sprung über kleine Bachläufe sind ebenso möglich, wie eine Yoga-Übung oder eine kurze Meditation.

 

Dr. Wald empfiehlt: Einfach dem #Wind in den Wipfeln der Bäume lauschen, und wir begeben uns direkt ohne Umwege auf den Weg zu uns selbst.

 



In unserem Alltag begegnen uns angenehme, neutrale und schwierige Situationen. Während uns angenehme Erfahrungen wie ein wunderschöner Abend mit Freund:innen glücklich machen, fühlen wir uns in schwierigen Situationen oft schwer und ohnmächtig. Sie nehmen dann einen größeren Raum ein und wir kommen nicht selten in eine Gedankenspirale, die uns beschäftigt und nach unten zieht, z.B. wenn wir uns im Job ungerecht kritisiert

fühlen.

 

Unser Herz nimmt in diesem Momenten die Erlebnisse wahr und fühlt sie. Dabei befindet es sich mit verschiedenen Schlagmustern in ständiger Kommunikation mit unserem Gehirn und Körper. Es gibt in Herzenssprache weiter, was wir wahrnehmen.

Fühlt es Glück, so schlägt es in einem entspannteren, gesunden Beat als in einem Moment des emotionalen Herzschmerzes.

 

Dies ist wichtig, denn es ist unser Schlüssel zur emotionalen Intelligenz. Unser gesamtes System erfährt so, was zu tun ist. 

In Kooperation Herz und Gehirn wird die Entscheidung gefällt, ob wir jetzt vor Freude in die Luft springen oder uns verletzt erklären möchten, warum wir so gehandelt haben.

 

Damit wir emotional aufblühen, benötigen wir 3-mal so viele 

positive Erlebnisse als negative. Dies nennt sich Positivity Ratio und dieser Quotient hilft sehr gut dabei, auszudrücken, was wir tun können, um stabil zu sein/zu werden.

 

 

Um eine gesundere Balance oder Resilienz zu entwickeln, hilft es, abgespeicherte, emotional negative Erlebnisse abzubauen.

Alles, was uns dabei als Schmerz im Herzen sitzt, darf so losgelassen werden. Dies ist mit verschiedenen Techniken sehr

gut möglich. 

 

Im zweiten Schritt geht es anschließend darum, positives Fühlen von Erfahrungen und Erlebnissen auszubauen. Dies funktioniert, wenn wir glücklichmachende Emotionen und Leichtigkeit erzeu-gen, die bereits in uns angelegt sind, z.B. Mitgefühl, Vertrauen, Liebe, Dankbarkeit. Dies erreichen wir, indem wir uns mehr in Situationen begeben, die diese Attribute fördern, z.B. mit einem lieben Menschen Zeit verbringen, weil er/sie gerade durch eine schwierige Zeit geht. 

 

So regulieren wir unser Erleben und steigern die emotionale Gesundheit und Intelligenz unseres Herzens. Dies wirkt sich auf

unser gesamtes Wohlbefinden positiv aus.