"Wir alle tragen eine zauberhafte Wunderkerze in uns. Sie möchte Feuer fangen und funkelnde und leuchtende Sterne sprühen."

 

Warum ich das glaube?

Weil ich diese Wunderkerze schon hundertfach gesehen und erlebt habe.

Bei mir und bei anderen.

 

Wovon ich spreche?

Na, von den Begabungen, Talenten und Fähigkeiten, die in mir, Dir und uns allen im eigenen, inneren Heimathafen vor Anker liegen.

Sie sind nicht einfach nur so da. Das wäre pure Verschwendung.

Nein, sie sind wichtige, spannende Puzzleteile in uns und wir haben sie aus einem plausiblen Grund.

Wenn wir Menschen dieses Potential in uns entfalten und das Puzzle mit Hilfe aller zusammenzusetzen (und damit Verantwortung für uns selbst und die Welt übernehmen), können wir diesen Planeten zu einem wunderschönen Ort der Gemeinschaft und des Friedens werden lassen.

Wie ich darauf komme?

Weil es für mich glasklar und sichtbar auf der Hand liegt. 

 

Du möchtest wissen, warum? Ich erkläre es Dir gerne.

Einen Moment bitte, ich spule dafür in meinem Leben mehrere Episoden zurück. 

 

Wir befinden uns nun in den frühen 2000ern.

Hier übte ich meinen Beruf als Montessori-Pädagogin aus.

Die Kinder einer Kita, in der ich als Managerin der Einrichtung angestellt war, hatten dort täglich die freie Wahl, mit welchen Themen sie sich beschäftigen wollten. Mit großem Elan und Engagement stellte ich ihnen dafür in einem vielfältigen Spektrum Material zu Verfügung.

Sie konnten entscheiden, ob sie sich mit Sprachen oder Zahlen befassen wollten, mit Musik oder Kunst, Erdkunde oder Biologie, Natur-wissenschaften oder Geschichte, Religion oder Politik, u.v.m.

Es war magisch, den Kinder zuzusehen, wozu sie sich individuell und voller Begeisterung hingezogen fühlten.

Sie "studierten" ihre Herzensthemen so lange, bis sie satt davon wurden.

Anschließend öffneten sich in ihnen neue Türen zu weiteren, spannenden Aufgaben (die sie sich wieder selbst ausgesucht hatten).  Erneut knieten sie sich mit knisterndem Feuereifer hinein, um alles darüber aufzusaugen und zu "begreifen". 

 

Ich entdeckte, erlebte und lernte von den Kindern, wie wunderbar glücklichmachend, sinnstiftend und leicht es für sie war, ihre Talente zu erspüren und zu entwickeln. Sie waren alle auf ihrem eigenen, individuellen Weg und hatten ein herrliches Gespür für sich selbst.

Dazu zeigte sich, wie wundervoll die Kinder zusammen wirkten, denn sie wussten, was jeder mochte und von wem sie sich Unterstützung

holen konnten.

 

Beflügelt von dieser Glückserfahrung veranstaltete ich für mein Kita-Team Potentialentfaltungs-Workshops.

Ich nannte sie: "Versteckte Talente - wir können so viel mehr, als wir denken".

Mein Wunsch dabei war, bei uns Lernbegleiter:innen die Türen zu den eigenen, einzigartigen Begabungen zu öffnen.

 

Überraschenderweise brauchte dies Taschentücher und Pflaster, denn es zeigten sich während dieser Workshops schnell Tränen.

Der Grund dafür? Bei uns "Ausgewachsenen" war die Reise zur eigenen Schatzkiste mit Schmerz verbunden. Viele von uns hatten eine Kindheit erlebt, in der wir nicht darin unterstützt worden waren, den eigenen Weg zu finden.

Meist waren die Schatzkisten verschlossen und ihr Deckel noch dazu mit Steinen beschwert.

 

Auch mir selbst fehlte der Schlüssel zu meinen inneren Reichtümern und ich spürte, dass es da einiges zu erforschen gab.

Aber wie kam ich da ran? Und womit wollte ich loslegen? Ich wusste es nicht und war ratlos.

 

Mir war nur eines klar - in mir brannte ein hell loderndes Feuer, verbunden mit einem drängenden Gefühl, mich auf meine Reise zu machen. Ich wollte meine Begabungen wiederfinden und ans Tageslicht bringen. Ich wollte meine Sterne pflücken.

Was dann geschah ?

Kurz nach dem Boarding zum Start meiner inneren Expedition meldeten sich wunderbare Lehrer:innen und Flugbegleiter:innen bei mir.

Sie hatten in ihren Köfferchen alles dabei und ich lernte, was es brauchte, um verschlossene Türen aufzuhebeln.

 

Mit ihrer Hilfe räumte ich unerschrocken in mir auf, schob Steine und Geröll zur Seite und nutzte faszinierende Werkzeuge, um die Hindernisse aufzulösen, die mir den Weg zu mir versperrt hatten.

Das staubte gewaltig und es dauerte eine Weile, bis die Sicht klar wurde und ich erkennen konnte, was ich in mir freigeräumt hatte.

 

Da war sie, meine Schatzkiste, angefüllt mit meinen, eigenen wunderbaren Talenten und Fähigkeiten.

Ich pustete den letzten Staub vom Deckel, öffnete ihn und da lagen sie vor mir.

Wunderschön, vielfältig, schimmernd und glänzend. Sie waren unfassbar glücklich, wieder sichtbar zu sein.

Ich umarmte sie liebevoll und stellte ihnen die Frage, ob sie wieder wichtiger Teil meines Lebens werden wollten.

Sie nickten überschwenglich und riefen freudig Ja!

 

Wenn Du jetzt denkst, dass dies das Happy-End meiner Story ist, so werfe ich ein schmunzelndes Nein in den Raum.

 

Ich hatte meine Begabungen wieder.

Doch ich konnte sie noch nicht so nutzen, wie ich mir das vorgestellt hatte.

 

Mein Muskelgedächtnis war noch nicht geübt.

Ich saß auf meinem "Fahrrad" und konnte das Gleichgewicht nicht halten. 

Ich wackelte, strampelte und mein(e) innere(r) Kritiker:in meckerte, wo er/sie nur konnte.

Dass brauchte echt Mut, um unbeirrt weiter zu fahren.  Ich gab nicht auf und es lohnte sich.

Mehr und mehr trat ich stabil in die Pedalen, saß entspannter im Sattel und der Fahrtwind blies mir liebevoll um die Nase.

Yup! Das war mein Weg und er fühlte sich so gut an.

 

Ich radelte und strahlte jeden Tag mehr und heller auf meiner Glücksallee und kam bei mir an.

Durch mein emsiges Tun  war ich Meisterin der Bionenergie, systemische Coachin, Designerin, Sängerin und so vieles mehr geworden.

Und wie ging es weiter?

Alles, was mich meine lieben "Roh-Diamanten-Schleifer:innen" gelehrt hatten, wollte ich nun so gerne weitergeben.

So zog ich um -  vom Fahrrad ins Boot und setzte größere Segel.

Es war an der Zeit, Entrepreneurin zu werden und mein eigenes Business zu gründen.

In Aschaffenburg fanden mich wunderschöne, sonnige Räume, in denen nun seit 10 Jahren faszinierende Expeditionen stattfinden.

 

Meine lieben Besucher:innen begleite ich als Flugbegleiterin auf ihrer spannenden Reise zu sich selbst.

Mein Werkzeugköfferchen hält alles bereit, damit sie ihren eigenen, persönlichen Schatz finden können.

Manchmal ist auch hier der Deckel der Schatzkiste mal mit größeren, mal mit kleineren Steinen besetzt und es braucht etwas Zeit.

Das kommt ganz darauf an, welche Geschichten bisher erlebt wurden.

 

Wenn wir dann den Deckel öffnen können und das Finden der eigenen Diamanten einsetzt, entsteht dieser wunderbar magische Moment. Ein helles Leuchten wird in den Augen der Perlensucher (m/w/d) sichtbar.

Das liebe ich sehr. Es ist ein unbeschreiblich, schöner Augenblick, ein Happy-End und gleichzeitig der Start für neue, sich öffnende Türen im Leben.

 

Das ist meine Geschichte und es ist noch jede Menge Platz für weitere, spannende Abenteuer.

Wenn Sie Dir Lust macht, in Deine persönliche Wundertüte zu schauen, so begleite ich Dich gerne auf Deiner Expedition zu Dir selbst.

Die Tools in meinem Werkzeugköfferchen sind jederzeit einsatzbereit.

Möchtest Du mehr dazu lesen? So gerne erkläre ich Dir gleich hier, wie Du die Sterne Deiner Wunderkerze zum Sprühen und Leuchten bringen kannst.