DER WEG DES ERWACHENS

Eine spannende Zeitepoche hat für uns Men- schen hier auf der Erde begonnen. Sie wird aus spiritueller Sicht das goldene Zeitalter genannt und geht damit einher, dass sich die Energien der Erde stetig erhöhen. Für uns Menschen be- deutet dies, dass die Zeit des eigenen Erwach- ens nahe rückt. Das heißt, unsere Seele beginnt sich wieder an ihre wahren Aufgaben zu erin- nern, weshalb wir hier auf die Erde gekommen sind. Diese möchten jetzt und in dieser Inkarna- tion wieder gelebt werden. Mit Ihnen können wir heilen - uns selbst, unsere Lieben und somit unsere Welt.

 

Dieser Prozess ist eine Herausforderung, eine tiefgreifende Veränderung, die jeder Mensch in individuellem Tempo durchläuft, was sich über mehrere Jahre erstrecken kann. Alle Menschen nehmen daran teil und je lichter die Energien werden, desto schneller findet das eigene Er- wachen statt.

 

Stück für Stück lösen sich alte Glaubenssätze,

Gefühle und Energien auf, jedoch nicht, ohne sich uns vorher noch einmal zu zeigen. Der Körper lässt alle Verdrängungsmechanismen los und jedes unerlöste Thema in uns kommt an die Oberfläche.  Erinnerungen aus diesem oder anderen Leben werden noch einmal lebendig. Je weiter dieser Prozess voranschreitet, desto klarer zeigt sich in unserem Inneren ein neuer Funke, der an´s Licht kommen möchte. Es sind unsere Potentiale, die wir immer klarer wahr- nehmen. Fähigkeiten, die schon immer da waren und die wir auf dem Weg durch alle Inkarnationen schlicht vergessen haben.

Jetzt heißt es aufräumen in unserem Inneren, denn alles, was unser Herz blockiert, hält uns auf und steht uns im Wege.

 

 

Das Erwachsen selbst wird oft als eine sogenan- nte Innenschau erlebt. Es ist ein Moment, in dem wir uns mit allem verbunden fühlen und eine tiefe Liebe spüren. Es ist eine Berührung, die wir scheinbar kennen und die dennoch eine neue Erfahrung darstellt. Sie kann von kurzer Dauer sein und dennoch bleibt ein tiefer Ein- druck davon zurück.

 

Ein vollständig erwachter Mensch, ist in der Lage, ein Leben in Liebe, Frieden, Freude, Fülle und Leichtigkeit zu leben.

Folgende Symptome werden derzeit im Prozess von vielen Menschen wahrgenommen.

 

1. Körperlicher Ausnahmezustand:

Unser Körper braucht Zeit, sich umzustellen. Ein großes Bedürfnis nach Ruhephasen zeigt sich, die Motivation, sich für tägliche Dinge aufzu- raffen, fehlt. Auch körperliche Symptome wie stetes Herzrasen tauchen auf, die Folge der Umstellung sein können. Nimm Dir Zeit und Ruhe, wenn immer Du kannst und höre auf das, was Dein Körper sagt. Auch 20 Minuten in der Natur helfen dabei, den Körper wieder auszu-gleichen.

 

2. Gefühltes Durcheinander:

Nimm an, was sich jetzt an Bildern vor Deinem inneren Auge zeigt. Es sind alte Themen, die noch einmal gesehen und geheilt werden wol- len. Spüre Schmerz, Angst, Einsamkeit und alles, was damit verbunden ist und lasse los. An man- chen Tagen fühlt es sich wie Sterben an. Dieses Gefühl steht für die innere Transformation, d.h. das Ableben der alten Welt. Das Neue ist noch nicht ganz da. Hole Dir Hilfe, wenn Du alleine nicht weiter kommst und suche Dir einen Men- schen, der Dich ohne spirituellen Hochmut begleitet.

3. Eine neue Wahrnehmung klopft an:

Es hilft nichts, zu hadern, zu kämpfen oder in den Widerstand zu gehen. Die Welt verändert sich und wir uns mit ihr. Diese Zeitepoche hält wunderbare Geschenke für uns bereit. Je lichter die Energien werden, umso mehr spüren wir in uns eine neue Ganzheitlichkeit und Wahrneh- mung, die wir so lange nicht mehr spüren konnten.

 

4. Sehnsucht nach Ausdruck im Beruf:

Wir spüren, dass wir uns selbst ausdrücken wol- len in unserem Tun. Die Sinnhaftigkeit im Job geht uns verloren und je mehr wir innerlich heilen, desto stärker wird die Sehnsucht, unserer Seele und unseren Talenten im Beruf Ausdruck verleihen zu wollen.

 

5. Wohlstand kommt von wohl stehen:

Es kann nun sein, dass sich finanzielle Tiefs zeigen, bis die Themen dahinter gelöst wurden.

Erdung ist wichtig, mit beiden Füßen auf dem Boden stehen und sich mit der inneren Quelle der Fülle neu zu verbinden.



Kommentar schreiben

Kommentare: 0